Ausstellungen Hundeschule Clicker-Training Dog Dance Obedience Mobility Agility Wagen ziehen Rally-Obedience Rally-DogDance Gymnastricks ...und noch mehr!

Obedience

Obedience
… eine Hundeturniersportart die mich fasziniert !

Obedience (sprich: „O-bi-di-enß“) kommt aus dem Englischen und heißt nichts weiter als „GEHORSAM“. Umgangssprachlich wird Obedience auch gerne als „Hohe Schule des Gehorsam`s“ o d e r „Gehorsam in Perfektion“ bezeichnet. In erster Linie geht es um die exakte und harmonische Ausführung von Gehorsamsübungen, zwischen Mensch und Hund im Team. Daher kann bei offenen Obedience-Wettbewerben jeder Hund teilnehmen, ohne Rücksicht auf die Größe, Rasse oder Abstammung des Hundes. Tatsächlich besteht diese Sportart überwiegend aus bekannten Gehorsamsübungen wie „Bei-Fuß-Gehen“, „Vorausschicken“, „Abrufen“, „Apportieren“, „Bleib“-Übungen, sowie „Sitz, Platz und Steh aus der Bewegung“. Darüber hinaus werden auch anspruchsvollere Übungen wie „Distanzkontrolle“, „Metallapport“ und die „Geruchsunterscheidung“ verlangt.
Der Richter zeigt mit einer Tafel nach jeder beendeten Übung die Noten an. Diese werden dann mit einem Koeffizienten (ja nach Schwierigkeitsgrad der Übung) multipliziert und so ergibt sich die erreichte Punktzahl pro Übung. Bei Turnieren wird in verschiedenen Klassen gestartet. Obedience-Prüfungen werden in den Leistungsstufen BEGINNER-KLASSE, KLASSE 1, KLASSE 2 und KLASSE 3 durchgeführt. Die Durchführungen in den Klassen: Beginner, Klasse 1 und Klasse 2 werden durch die VDH-Obedience-Prüfungsordnung geregelt. Die Klasse 3 wird durch das FCI-Reglement vorgegeben und entspricht der FCI-Internationale-Obedience-Klasse. In dieser Klasse werden auch Europa- und Weltmeisterschaften durchgeführt.

Jedes Team, ob groß oder klein, alt oder jung, langsam oder schnell, wird zuerst in der BEGINNER-Klasse starten. Hier wird sehr viel Wert auf die Wesensüberprüfung des Hundes gelegt. Wer hier das Prüfungsergebnis „VORZÜGLICH“ (mind. 256 Punkte) erreicht, kann in der nächst höheren Klasse starten. In den Leistungsklassen 1, 2 und 3 wird eine kontinuierlich ansteigende Leitungsanforderung und Weiterentwicklung der Übungen erkennbar.

Obedience ist k e i n „stumpfes“ Schema-Laufen !
Zwar sind die geforderten Übungen festgeschrieben, aber nicht deren Reihenfolge. Der Richter bestimmt den Ablauf der Prüfungen, d.h. der Hundeführer folgt den Anweisungen des Ring-Steward. Jede Wendung, jeder Tempowechsel, jedes Anhalten und Losgehen werden vom Steward angesagt. Somit gestalten sich die Prüfungen für Mensch und Hund entsprechend abwechslungsreich und der Hund muss sich zwangsläufig auf seinen Partner-MENSCH konzentrieren, um zu erfahren was er als Nächstes tun soll.
Der Hund sollte den Anweisungen seines Menschen freudig folgen und diese direkt und schnell ausführen, wobei hier auch auf rassespezifische Eigenschaften Rücksicht genommen wird.

Laufen lernen ist für Mensch und Hund schon nicht ganz einfach, aber ein schöne „Fuß-Arbeit“ zu präsentieren, der man die Leichtigkeit und Harmonie des Teams ansieht und die immer weiter in Richtung Perfektion ausgefeilt werden will…
…daran arbeiten wir im Moment und Sie dürfen uns gerne auf unseren verschiedenen Stationen im Obedience begleiten.

Obedience – Leitungsklassen - Ü B E R S I C H T -klick hier-

TOP Impressum
©2006 Copyright and Site-Design by CM-Design4you